Ganz einfach schön – Unsere besten Tipps

Dass gutes Aussehen (meist) kein Zufall ist, wissen wir. Aber was ist denn nun wirklich das Geheimnis schöner Menschen? Wir geben Tipps, dank derer Sie ganz einfach schöner werden und gesund aussehen – ohne teure Mittelchen oder gar Schönheits-OPs.

Morgens frisch aussehen – So vermeiden Sie Augenringe und ein zerknittertes Gesicht!

Wie sieht man morgens frisch aus? Die beste Maßnahme, um morgens frisch auszusehen, ist natürlich ausreichender und erholsamer Schlaf. Aber das ist noch nicht alles, was man für ein munteres und fittes Erscheinungsbild und rundum gutes Aussehen tun kann. Wer auf eine gesunde Lebensweise achtet, kann auf natürliche Art und Weise ein frisches und vitales Aussehen begünstigen. Und natürlich gibt es einige Tricks, mit denen man Müdigkeitsanzeichen wie Augenringe ruckzuck wieder loswerden kann.

Frische Luft = frisches Aussehen

Dunkle Verfärbungen unter den Augen können durch einen Mangel an Sauerstoff begünstigt werden. Tagsüber hilft viel Bewegung an der frischen Luft, die Sauerstoffaufnahme im Blut zu verbessern. Nachts ist es empfehlenswert, bei geöffnetem Fenster zu schlafen, damit im Schlafzimmer kein Sauerstoffmangel herrscht. Sollten Verkehrslärm oder andere störende Faktoren das Schlafen beim geöffneten Fenster unmöglich machen, kann ein kurzes Durchlüften vor dem Zubettgehen für frische Luft sorgen.

Gesunde Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung verhindert, dass Augenringe aufgrund von Vitamin-C-, Eisen- oder Zink-Mangel entstehen. Frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Fleisch in Maßen versorgen den Körper mit den wichtigen Vitaminen und Spurenelementen. Hingegen begünstigt der Konsum von transfetthaltigem Fast Food, welches zu Fettablagerungen führen kann, und auch der Konsum säurebildender Lebensmittel (z. B. Kaffee, Limonade, Nahrungsmittel mit künstlichen Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern) ein müdes Aussehen und die Bildung von Augenringen. Denn sowohl durch Ablagerungen als auch durch eine Übersäuerung kann die Geschwindigkeit des Blutflusses und somit auch der Sauerstoff- und Nährstoff-Transport verringert werden.

Viel trinken

Um Augenringe zu vermeiden, ist eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme unerlässlich. Ein Erwachsener sollte täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit aufnehmen, damit die Haut ganz allgemein und hier speziell die dünne Haut unter den Augen mit genügend Feuchtigkeit versorgt ist. Empfehlenswert ist, dem Körper die notwendige Flüssigkeit in Form von Wasser, Tees, Obst- und Gemüsesäften zukommen zu lassen - Sie sehen, gutes Aussehen ist nicht immer Zufall, aber auch kein Hexenwerk.

Adieu, schädigende Genussmittel

Genussgifte wie Alkohol und Nikotin verringern den Sauerstoffgehalt im Blut und tragen zu einer Austrocknung der Haut bzw. zu einer Schädigung der Hautstruktur bei. Wer also am Morgen nach der Party frisch aussehen will, sollte (natürlich nicht allzu spät ins Bett gehen, damit sein Körper den nötigen Schönheitsschlaf erhält, aber darüber hinaus auch) dem Alkohol und den Zigaretten im besten Fall gänzlich aus dem Weg gehen. Unnötig zu erwähnen, dass ein langfristiger Komplett-Verzicht auf die Genussgifte auf lange Sicht ein frisches Aussehen begünstigt und sie nicht nur gesund aussehen, sondern auch gesünder sein werden.

Augen-Massage

Wer morgens mit dunklen Schatten unter den Augen aufwacht, kann mit einer sanften Massage den Lymphfluss anregen und so die Augenringe beseitigen. Dazu wird die Hautpartie unter den Augen behutsam mit kreisenden Bewegungen massiert, oder mit den Fingerkuppen werden entlang des Jochbeins vorsichtige Klopfbewegungen ausgeführt, mit denen an der Nasenwurzel begonnen wird und die entlang des Jochbeins bis zu den Schläfen fortgesetzt werden.

Kühlen

Legt man zwei Teelöffel, die eine kurze Zeit im Kühlschrank statt in der Besteckschublade verbracht haben, für einige Minuten mit der Rückseite auf die Augen, ziehen sich die Lymph- und die Blutgefäße zusammen und Augenringe und geschwollene Augenlider verschwinden im Nu. Auch Scheiben einer gekühlten Gurke, die für etwa 10 Minuten auf die Augen gelegt werden, sind ein wirksames Mittel im Kampf gegen akute Augenringe. Und hier hilft nicht nur der Kühleffekt, zusätzlich versorgen die Gurkenscheiben die Hautzellen mit entspannender und erfrischender Feuchtigkeit.

Das richtige Kopfkissen

Zweifelohne spielt auch das Kopfkissen bei der Frage "WIe sehe ich morgens frisch aus?" eine nicht unerhebliche Rolle. Denn: Wer kennt es nicht: Man fällt aus dem Bett, stolpert ins Badezimmer und der morgendliche Blick in den Spiegel offenbart, dass das Kopfkissen ein beeindruckendes Faltenmuster ins Gesicht gezaubert hat. Nicht gerade die vorteilhafteste Zierde, wenn man frisch und ausgeruht auftreten und gesund aussehen will. Und wer hat schon immer Zeit, stundenlang auf das Verschwinden der Knitterfalten zu warten, um dann endlich unzerknautscht das Haus verlassen zu können? Also starr auf dem Rücken schlafen, damit das Kissen sein faltenbringendes Werk gar nicht erst verrichten kann?

Eine Horrorvorstellung für alle Nicht-Rückenschläfer und nahezu ein Ding der Unmöglichkeit für alle, die sich im Schlaf häufig drehen und hin und her wälzen. Viel schlaffreundlicher und auch gesünder ist es, sich einfach für das richtige Kissen zu entscheiden. Kissen, die aus dem elastischen Schaumgewebe Visko gefertigt sind, verhindern eine unnötige Druckausübung auf das Gesicht und bieten eine gleichmäßige Druckverteilung, so dass die Entstehung von Falten im Gesicht keine Chance hat. Zudem passt der Visko-Mineralschaum sich optimal an Kopf und Nacken an und sorgt allzeit für eine gesunde Schlafposition.

Schöne Haut – Pflegen Sie sich geschmeidig!

Als größtes und vielseitigstes Organ des Menschen übernimmt die Haut nicht nur wichtige Funktionen wie beispielsweise die Abwehr von Krankheitserregern, die Regulierung des Wärmehaushalts und die Aufnahme von Sinnesreizen. Sie repräsentiert darüber hinaus den Menschen, der in ihr steckt, nach außen. Gründe genug, dieses bemerkenswerte Organ pfleglich und sorgsam zu behandeln. Wir verraten Ihnen, wie Sie schöne Haut bekommen und behalten.

Stress-Faktor: Dusche?!

Eine Dusche zu nehmen bedeutet für viele Menschen Erfrischung und Entspannung. Allerdings gilt das nicht uneingeschränkt ebenso für die Haut: Die empfindet allzu häufige Brausebäder eher als Stress, da der übermäßige Kontakt mit Wasser den natürlichen Schutzmantel der Haut angreift. Ebenso zerstören zu ausgedehnte Duschbäder und zu heißes Wasser den Fettfilm der Haut, was dazu führt, dass diese trocken, rau und spröde wird. Wer nicht jeden Tag einer schweißtreibenden Tätigkeit nachgeht, ist gut damit beraten, statt täglich lediglich zwei bis dreimal in der Woche zu duschen. Dann sollte die Wassertemperatur eher lauwarm als heiß und die Haut dem Wassergeprassel nicht länger als nötig ausgesetzt sein. Nach dem Duschen ist es empfehlenswert, sich mit dem Handtuch sanft trockenzutupfen statt kräftig trockenzurubbeln.

Der richtige pH-Wert

Für die Körperpflege eignen sich Duschgele und Handseifen mit einem pH-Wert von 5,5, denn dieser Wert entspricht dem pH-Wert, den der natürliche Säureschutzmantel der Haut aufweist. So wird der Schutzfilm bei der Hautreinigung nicht unnötig angegriffen. Aber auch hier gilt: Weniger ist mehr. Die Haut freut sich in jedem Fall über sparsam portionierte Reinigungsprodukte. Und die sind im besten Fall frei von hautreizenden Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen und porenverstopfenden Mineralölen. Apropos Hautreizung: Aggressive Putzmittel setzen der Haut zu und können mitunter allergische Reaktionen hervorrufen, weshalb es sich empfiehlt, im Umgang mit solchen Substanzen Handschuhe zu tragen.

Schmiergelpapier mit grober Körnung? Für die Haut? – Eher nicht! Achtung bei Peelings!

Die Haut ist ein empfindliches Organ, das eine dementsprechend sanfte Behandlung verdient. Und nicht jedes Peeling verdient sich einen Platz in der Rangliste für eine sanfte und schonende Behandlung. Grobe und scharfkantige Peelingkörner sowie ein zu oft durchgeführtes Abschrubben der abgestorbenen Hornzellen können die Haut schädigen und zu Irritationen, Entzündungen und einem Austrocknen der Haut führen. – Und jetzt mal Hand aufs Herz: Wer würde schon seine Haut wieder und wieder mit einem Schmirgelpapier bearbeiten?

Die angemessene Luftfeuchtigkeit

Vor allem in der frostigen Jahreszeit setzen kalte Winterluft und warme Heizungsluft der Haut zu und trocknen sie aus. Mit einem Luftbefeuchter kann man gezielt und kontrolliert Einfluss auf das Raumklima nehmen und im Wohn- und Schlafbereich und im Büro dafür sorgen, dass jederzeit eine gesunde und hautfreundliche Luftfeuchtigkeit herrscht.

Gesunde Nägel – Brüchig und trocken war gestern!

Egal was wir anfassen, egal ob wir gestikulieren – wenn wir nicht gerade Handschuhe dabei tragen, sind unsere Fingernägel immer und jederzeit sichtbar. Daher verdient Ihre Pflege ein besonderes Augenmerk. Denn schöne und gesunde Nägel und Hände dienen bekanntlich als Aushängeschild für unser gesamtes Erscheinungsbild.

Feilen, feilen, feilen

Das Kürzen der Fingernägel sollte mit einer Feile, nicht mit einer Schere vorgenommen werden, da die Nägel durch das Schneiden splittern können.

Für ein schonendes Feilen, das immer in eine Richtung und nicht (wie beim Sägen mit einer Bügelsäge) hin und her ausgeführt werden sollte, eignen sich Sand- oder Glasfeilen besser als Metallfeilen, die eine schädigende Reibungshitze verursachen. Zudem empfiehlt es sich, die Nägel in trockenem Zustand zu kürzen und z. B. nicht direkt nach dem Duschen, wenn sie besonders weich und empfindlich sind. Beachten Sie diese Tipps, werden gesunde Nägel Ihr Dank sein.

Schützen, schonen, pflegen

Der häufige Umgang mit chemischen Reinigungsmitteln, der regelmäßige Gebrauch von Nagellackentferner, aber auch der fortwährende Kontakt mit Wasser kann die Nägel trocken und brüchig werden lassen. Das Tragen von Handschuhen schützt die Fingernägel beim Putzen und Spülen. Nagellackentferner ohne Aceton schont die Nägel, denen man hin und wieder eine Auszeit von den Strapazen durch Lack und Entferner gönnen sollte. Diese Pausen können hervorragend dazu genutzt werden, die Nägel mit pflegenden Ölen und Cremes zu behandeln, die sie mit Feuchtigkeit und Pflegesubstanzen versorgen.

Der Speiseplan für gesunde Nägel

Splitternde und brüchige Fingernägel können mitunter auch auf einen Mangel an bestimmten Nährstoffen zurückgeführt werden. Wichtig für gesunde Nägel – und darüber hinaus auch für Haut und Haare – ist vor allem Biotin (auch Vitamin B7 oder Vitamin H genannt). Es fördert das Zellwachstum und ist für die Herstellung von Keratin notwendig, welches wiederum für den Aufbau von Nägeln, Haut und Haaren unverzichtbar ist und ihnen Festigkeit, Elastizität und Widerstandskraft verleiht. Als Biotin-Lieferanten gehören z. B. Hefeprodukte, Rinderleber, Haferflocken, Hülsenfrüchte, Nüsse, Spinat und Bananen auf den Speiseplan.

Tolle Tolle – Ganz leicht zum Traumhaar!

Struppiges, strähniges, stumpfes und glanzloses Haar ist oftmals auf eine fehlerhafte Pflege und eine strapazierte Haarstruktur zurückzuführen. Neben einer durch die richtige Ernährung (mit biotin-, beta-carotin-, omega-3-fettsäure- und zinkhaltigen Lebensmitteln) aus dem Inneren geleisteten Unterstützung, helfen ein paar einfache Pflegemaßnahmen, damit das Haar kraft- und glanzvoll aussieht. HIer unsere besten Tipps für gesundes Haar!

Die Haarwäsche

Die Haarwäsche sollte mit lauwarmem Wasser vorgenommen werden, da zu heißes Wasser die Haarstruktur schädigt und dem Haar Feuchtigkeit und seine natürlichen Fette entzieht.

Außerdem sollte das Haar nicht öfter als nötig gewaschen werden, da jede Haarwäsche den natürlichen Säureschutzmantel der Kopfhaut strapaziert – und eine gesunde Kopfhaut ist schließlich immer noch die Basis für gesundes Haar. Das Shampoo sollte auf den Haartyp – normales, trockenes, feines, schnell fettendes Haar etc. – abgestimmt sein, damit das Haar mit den entsprechend benötigten pflegenden Substanzen und der passenden Wirkstoffkombination versorgt wird.

Haare schonend trocknen

Das empfindliche nasse Haar sollte nicht kräftig mit dem Handtuch trockengerubbelt werden, da diese rabiate Methode die Oberfläche der Haare aufraut und zu Spliss führt, sondern behutsam in ein Handtuch gewickelt werden, auf das man dann mit den Händen einen leichten Druck ausübt. Schonender als das Haar zu föhnen ist, es einfach an der Luft trocknen zu lassen. Wer einen Föhn benutzt, sollte das Haar vorab so lange auf niedriger Stufe föhnen bis es nahezu trocken ist und erst dann die Temperatur erhöhen. Ein Abstand von etwa 20 Zentimetern zum Haar und eine stete Bewegung des Föhns sorgen dafür, dass die Hitze sich nicht zu stark auf einen Punkt konzentriert und das Haar schädigt.

Bürsten oder Kämmen?

Auch ein paar Worte zur Frage nach Kamm oder Bürste sollten auf einer Liste mit Tipps für gesundes Haar nicht fehlen. Bei nassem Haar empfiehlt es sich, einen Kamm mit breiten Zinken zum entwirren der Strähnen zu benutzen, damit die Haare in diesem empfindlichen Zustand nicht übermäßig strapaziert werden und die Haarstruktur nicht geschädigt wird. Bei trockenem Haar kann man eine Bürste (vorteilhaft sind Bürsten mit Naturborsten) verwenden, die besser als ein Kamm Schmutzpartikel aus dem Haar entfernt, die Durchblutung der Kopfhaut anregt und das schützende Hautfett von der Kopfhaut in die Haare transportiert. Nichtsdestotrotz bedeutet das Bürsten sowie auch das Kämmen eine Strapaze für das Haar, auch wenn das Kämmen etwas weniger strapaziös ausfällt.

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